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8 Tipps für die Küchenpflege

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1. Händewaschen nicht vergessen

Täglich sind wir mit verschiedensten Orten konfrontiert, an denen sich Bakterien und Viren großflächig ausbreiten können. Mit dem Händewaschen starten Sie bereits sauber in Ihre Küche und sagen den lästigen Schädlingen mit Seife und heißem Wasser den Kampf an. Beachten Sie, dass Sie auch bei Berührung von rohem Fleisch, Geflügel oder Fisch die Hände sorgfältig reinigen sollten.

2. Lüften Sie den Küchenraum ausreichend

Sorgen Sie für ein angenehmes Raumklima, indem Sie in regelmäßigen Abständen den Küchenraum Be- und Entlüften. Hierdurch verhindern Sie vor allem intensive Geruchsbildung, die während des Kochens entsteht und sich von dort aus auch auf die restlichen Wohnräume verteilen könnte. Außerdem beugen Sie der Schimmelbildung vor, die insbesondere bei vermehrter Feuchtigkeit auftreten kann.

Des Weiteren ist darauf zu achten, dass der Küchenraum ausreichend beheizt werden sollte, damit die Dämpfe sich nicht auf den kühlen Oberflächen der Küchenmöbel festsetzen können.

3. Aufsteigende Dämpfe vermeiden

Aktivieren Sie beim Kochen Ihren Dunstabzug oder Ihr Ab- bzw. Umluftsystem, um aufsteigende Dämpfe dort aufzufangen, wo Sie entstehen. Dadurch vermeiden Sie das Beschlagen von Küchenmöbeln und beugen dem Aufquellen des Materials vor.

4. Ungeziefer in den Küchenschränken auflauern

Lebensmittelmotten oder -käfer schleichen sich heimlich in die Vorratsschränke und erfordern viel Geduld. Wir empfehlen Ihnen die Augen offen zu halten und offene Vorräte luftdicht zu verpacken. Ihre Lebensmittel oder Schränke sind bereits befallen? Dann bleibt Ihnen nur übrig die betroffenen Lebensmittel zu entsorgen, die Schränke zum Beispiel mit Essigwasser gründlich zu reinigen und künftig in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren.

5. Flüssigkeiten direkt aufwischen

Beim Kochen ist versehentlich etwas Wasser übergelaufen oder Sie haben auf der Arbeitsplatte etwas verschüttet? Dann sollten Sie die Flüssigkeit umgehend mit einem trocknen Tuch aufnehmen, um Wasserschäden oder unschöne Flecken zu vermeiden. Sollte eine größere Menge übergelaufen sein, empfiehlt es sich die Elektrogeräte sowie schwer zugängliche Schubladen, Schränke oder Regale direkt auf Feuchtigkeit zu prüfen.

6. Verschmutzungen unmittelbar entfernen

Beim Kochen ist ein kleines Malheur passiert? Keine Sorge, entfernen Sie die Verschmutzung mühelos mit einem weichen Tuch von Ihrem Kochfeld, der Arbeitsplatte oder den Schränken bevor der Schmutz eintrocknet. So umgehen Sie, dass der Schmutz einbrennt oder sich hartnäckige Flecken bilden. Verkrustungen können Sie vorsichtig mit einem weichen Schwamm, heißem Wasser und milder Seife entfernen.

7. Schnitte oder Kratzer auf der Arbeitsplatte vermeiden

Je nach Material Ihrer Arbeitsplatte ist es empfehlenswert ein Schneidebrett als Unterlage zu verwenden. So bleibt Ihre Arbeitsplatte frei von unschönen Kratzern und Schnitten und Essensreste, Fette oder Bakterien können sich nicht festsetzen.

8. Ablauf von Kondenswasser prüfen

An der Rückwand des Kühlschranks bildet sich ein feuchter Film oder kleine Kondenswasser-Tropfen, die in den Sammelbehälter des Kühlschranks befördert werden. Da für die Kühlung gleichzeitig Wärme produziert wird, entsteht eine natürliche Verdunstung, so dass der Behälter nicht überlaufen sollte.

Prüfen Sie regelmäßig, ob das Kondenswasser ordnungsgemäß ablaufen kann, denn überlaufendes Wasser könnte Wasserschäden an den Küchenmöbeln verursachen.