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Barrierefreie Küche richtig planen

Barrierefreie Küche richtig planen
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Das A und O – viel Platz und die richtige Arbeitshöhe

Für gutes Arbeiten in der barrierefreien Küche ist der Mensch das Maß aller Dinge. Eine eigene, auf die besondere Lebenssituation abgestimmte Küche hilft Betroffenen, ihren Alltag selbstständig zu meistern.

Damit Sie sich im Rollstuhl in Ihrer Küche uneingeschränkt bewegen können, ist eines ganz wichtig: viel Platz! Zwischen Wand und Küchenzeile sollte deswegen ein Mindestabstand von 140 cm eingehalten werden und die Bewegungsfläche minimal 170 x 140 cm betragen. In der Regel erreichen Rollstuhlfahrer mit den Armen eine Höhe von bis zu 140 cm, aber eine Höhe von 20-30 cm sollte nicht unterschritten werden. Diese Maße stellen lediglich einen ungefähren Richtwert dar und werden gegebenenfalls angepasst. Nahezu jedes Detail Ihrer Küche kann angepasst werden, um barrierefreies Arbeiten zu ermöglichen.

Größtmöglicher Stauraum und optimale Erreichbarkeit

In Ihrer Küche soll alles seinen richtigen Platz haben – und dafür benötigen Sie Stauraum. Das Wichtigste ist, dass Sie alles bequem, schnell und ohne großen Kraftaufwand erreichen können. Die beste Möglichkeit ist, einen guten Kompromiss zwischen dem größtmöglichem Stauraum und der optimalen Erreichbarkeit zu finden.
Für eine optimale Nutzung von Oberschränken ist es hilfreich einen Oberschranklift einzubauen, so dass sich die Hängeschränke stufenlos bedienen und an einer beliebigen Position anhalten lassen. Vorteil des Lifts: Er ist vielseitig einsetzbar und nicht nur im Zuge einer neuen Küchenplanung planbar, sondern auch für eine bestehende Küche nachrüstbar. Durch bogenförmige Bewegungen senkt sich der Lift bis auf eine Höhe von 50mm mit Abstand zur Arbeitsplatte ab, wodurch die Schrankinhalte ideal erreichbar sind.

In jedem Fall sollten Oberschränke durchsichtige Einlegeböden enthalten, um eine gute Sichtbarkeit zu gewährleisten. Glasfronten ermöglichen Ihnen auch bei geschlossenen Türen das schnelle und zielsichere Finden gesuchter Zutaten oder Utensilien.
Sofern Oberschränke keine Option darstellen, sollten die unteren Bereiche der Küche optimiert werden. Dreheinsätze und leicht gängige Schubladenelemente verbessern die Einsicht und Zugangsmöglichkeit. Ebenso praktikabel sind Auszugsschränke, die auf Schienen aus dem Schrank gezogen werden. Eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Schranktüren sind Rollos oder Falttüren. Sie verhindern unnötiges Manövrieren.
Für den nötigen Stauraum können Sie auch mobile Korpusse auf Rollen einplanen, die je nach Bedarf unter eine Arbeitsfläche und von dort auch wieder weg geschoben werden können.

Ein elektrischer Oberschranklift für optimale Erreichbarkeit der Hängeschränke

Der Lift lässt sich leicht montieren und benötigt in der Tiefe lediglich 11,0 cm Platz. Es können Schrankbreiten bis zu 180,0 cm verfahren werden. Der obere Schrankträger ist verstellbar und kann Schränke mit einer Höhe von 70,0 bis 110,0 cm aufnehmen.

Highlights:

  • Passend für neue und vorhandene Schränke
  • Schrank wird diagonal bis zur Arbeitsplattenvorderkante abgesenkt
  • Auf einen Lift können mehrere Schränke montiert werden
  • Passend für verschiedenen Schrankhöhen und Tiefen
  • Volle Schranktiefe nutzbar
  • Inkl. Klemmschutzplatte unter dem Schrank

Unterfahrbare Arbeits- und Abstellflächen

Unterfahrbare Arbeits- und Abstellflächen erleichtern nicht nur das Arbeiten, sondern erweitern auch den Raum zum Manövrieren mit dem Rollstuhl. Eine möglichst große und sinnvoll angeordnete Arbeits- und Abstellfläche erleichtert das Verarbeiten von Zutaten und auch das Einräumen von Geschirr und Töpfen.
Für unterfahrbare Arbeitsflächen gilt eine Höhe von 65 -70 cm als Richtwert. Die Norm-Höhe der Arbeitsfläche beträgt üblicherweise 90 cm. Die Tiefe der unterfahrbaren Bereiche sollte mindestens 50 cm betragen. Bei der Planung muss darauf geachtet werden, dass in diesen Bereichen keine Verletzungsgefahr für Sie besteht, etwa durch Leitungen oder Anschlüsse des Spülbeckens. Warmwasserleitungen können unter Umständen Verbrennungen hervorrufen.
Ausziehbare Elemente kommen dort zum Einsatz, wo ein Unterfahren der Arbeitsfläche nicht möglich oder wenig praktikabel ist. Hier ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Stauraum und unterfahrbaren Flächen wichtig. Dabei sind v.a. die üblichen Wege, die Sie aus Ihren alltäglichen Arbeiten in der Küche gewohnt sind, zu berücksichtigen.

In großzügig geschnittenen Räumen wird durch trapezartig angewinkelte Küchenecken mit größeren Winkeln mehr Bewegungsfreiheit geschaffen.

Sicherheit und Handhabung – Backofen und Kochfeld

Auch die Auswahl der richtiger Abzugshaube oder Kochstelle, die das Bedienen bei Menschen mit körperlichen Einschränkungen mitberücksichtigen und leichter machen, ist eine der wichtigsten Bausteine bei der Planung einer barrierefreien Küche.
Eine mögliche Lösung dafür ist die Planung eines Muldenlüfters, deren Bedienung sich im vorderen Bereich der Kochstelle befindet. Durch eine Slider-Bedienung lassen sich zudem die Funktionen Kochen und Absaugen auf einer angenehmen Höhe problemlos ein und ausschalten.

Für den Mittelpunkt Ihrer Küche, den Herd, müssen praktikable Lösungen gefunden werden, die Spaß am Kochen ermöglichen und gleichzeitig sicher und gut zu handhaben sind. Durch eine Trennung von Backofen und Kochfeld kann das Kochfeld unterfahren und besser zugänglich gemacht werden. Verhindert Kraftmangel das Verschieben der Töpfe und Pfannen, sollte der Kochbereich flach gestaltet werden, um Kochgeschirr sicher vom Kochfeld ziehen zu können.
Ein flächenbündig verbautes Kochfeld wäre hier die Lösung.
Durch den Einsatz eines Induktionskochfeldes wird das Verletzungsrisiko minimiert und die Handhabung erleichtert, da bei dieser Technik das Kochfeld selbst nicht heiß wird. Verschiedene Hersteller bieten nebeneinander angeordnete Kochflächen an, wodurch jeder Topf gut einsehbar ist.

Kochfeld und Spüle sollten nicht zu weit voneinander entfernt positioniert werden, da im Bereich der Spüle die meiste Küchenarbeit verrichtet wird und kurze Wege die Bearbeitung der Zutaten erleichtern.

Bei der Dunstabzugshaube sollten Sie auf die gute Erreichbarkeit der Bedienelemente achten.
Die klassische Dunstabzugshaube ist in der Regel über dem Kochfeld angebracht und dadurch meist auf vergleichsweise großer Höhe. Moderne Hauben können mittels Fernbedienung gesteuert werden, ohne direkt an der Haube die Bedienung vornehmen zu müssen. So können Sie bequem aus jeder Position die Funktionen der Haube kontrollieren.
Eine weitere praktische Möglichkeit sind Abzugssysteme, die in die Koch- oder Arbeitsplatte integriert sind und dadurch eine bessere Erreichbarkeit ermöglichen. Mit ergonomisch und griffsicher geformten Knöpfen und Tasten können Sie die Geräte sicher bedienen.
Ein hochliegender Backofen mit seitlich öffnender Tür sorgt für optimalen Zugriff und größtmögliche Sicherheit bei der Handhabung. Das heiße Kochgeschirr kann auf einer speziell beschichteten Arbeitsfläche abgestellt werden. Diese Arbeitsfläche kann bei Bedarf ausgezogen werden. Ergonomisch und griffsicher geformte Knöpfe und Tasten sorgen für ein sicheres Bedienen der Geräte.

Des Weiteren sollte auch mit Bedacht der Bereich "Spülen" für eine einfache Erreichbarkeit gut geplant werden. Hierfür bieten sich insbesondere Armaturen mit nach vorne verlagerter Bedienungen an, z.B. die Armatur Blanco Fonda. Auch sollte über eine elektronische Exzenterbestätigung für den Beckenablauf nachgedacht werden.

Praktikabel und gut erreichbar – Spüle und Geschirrspüler

In der Spüle findet bis zu 60 % der Küchenarbeit statt. Hier werden Zutaten gewaschen und verarbeitet, dreckiges Geschirr gereinigt und natürlich wird das Wasser zum Kochen und Putzen aus der Spüle bezogen.
Spülen mit abgeschrägter Seitenwand erleichtern das Herausziehen von schwerem Kochgeschirr aus dem Becken. Die Armatur sollte einhändig bedienbar sein, wie beispielsweise durch einen Einhebelmischer, um Temperatur und Menge des Wassers schnell und sicher anzupassen. Eine unterfahrbare Spüle, muss so eingerichtet sein, dass für Sie keine Verbrennungsgefahr durch Leitungen besteht. Auch das Spülbecken kann zu diesem Zweck speziell isoliert werden.
Eine ausziehbare Brause ist nicht nur hilfreich bei der Reinigung des Geschirrs, sondern auch für das Füllen von Gefäßen mit Wasser.
Ein Geschirrspüler erleichtert die Reinigung des Geschirrs immens, wenn er sinnvoll positioniert und gut erreichbar ist. Er sollte seitlich durch eine unterfahrbare Arbeitsfläche erreichbar sein, damit ausgeräumtes Geschirr abgestellt und im besten Fall in benachbarten Schränken und Auszügen untergebracht werden kann. Eine weitere Funktionalität, die Ihnen beim Geschirrspüler das Öffnen erleichtert, ist der sogenannte Open Assistent, der von alleine den Geschirrspüler für Sie öffnet.

Klein aber oho – Zubehör und Details

Es sind die kleinen Hindernisse, die Ihren Küchenalltag frustrierend machen und oft wenig Beachtung bei der Planung finden. Um diesen entgegen zu wirken und einen reibungslosen Ablauf in Ihrer Küche zu garantieren, ist eine Küchenplanung durch einen kompetenten Küchenexperten unumgänglich.  Hier nur ein kleiner Einblick, was bei der Planung einer barrierefreien Küche bedacht werden sollte:
Beschläge der Türen und Schubladen sollten besonders griffsicher sein, um ein Abrutschen oder anstrengendes Greifen zu verhindern. Hierfür eignen sich beispielsweise Bügelgriffe. Reling-Systeme bieten Ihnen auf breiter Fläche zusätzlich Halt.
Insbesondere der Kühlschrank ist manchmal schwer zu öffnen und Sie müssen viel Kraft aufwenden. Eine Schlaufe, die am Griff befestigt ist, ermöglicht ein festes und sicheres Zugreifen und erleichtert das Öffnen.
Bestehende Steckdosen müssen gegebenenfalls versetzt oder neu installiert werden, wenn sie nicht gut erreichbar sind. In der Arbeitsplatte versenk- und leicht erreichbare Steckdosenleisten können bei Bedarf ein- und wieder ausgefahren werden.
In der barrierefreien Küche muss auch an die Beleuchtung gedacht werden. Durch die vergleichsweise niedrige Position der Nutzer müssen Beleuchtungselemente so angebracht sein, dass Sie beim Aufschauen nicht geblendet werden und dennoch genug Licht auf die Arbeitsflächen abgeben.

 

Trotz zahlreicher Möglichkeiten und Innovationen für Ihre persönliche, barrierefreie Küche, bietet jedes Projekt neue Herausforderungen und Chancen. Nicht Sie müssen sich Ihrer Küche anpassen, sondern Ihre Küche sollte auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sein. Dafür ist es wichtig zu wissen, welche Anforderungen Sie an Ihre Küche stellen.
Eine kompetente Beratung und Planung hilft Ihnen dabei, diese Vorstellungen in die Tat umzusetzen. Die Planung Ihrer barrierefreien Küche sollte gemeinsam mit einem Küchenexperten Ihres Vertrauens ohne Zeitdruck und mit dem nötigen Know-how ausgeführt werden.
Unsere Zusammenfassung sollte Ihnen einen grundlegenden Überblick gegeben haben, was in der Planung einer barrierefreien Küche alles möglich ist.

Unsere Küchenexperten in Marl  helfen Ihnen gerne mit einem persönlichen Beratungsgespräch, Ihre Lebensqualität in Ihren eigenen vier Wänden zu steigern und grenzenloses Kochvergnügen zu erleben.

Frau Smith: „Freunde, Familie - insbesondere mein Sohn - sind von der Küche begeistert, denn sie sehen auch, dass es für mich einfacher ist, in der Küche zu arbeiten.“

Jede Küchenplanung ist ein individuelles Projekt nach Maß und Handwerk - auch bei der Planung einer behindertengerechten oder barrierefreien Küche stehen persönliche Wünsche im Vordergrund. Wir haben eine unserer Kundinnen zu ihrer behindertengerechten Küchenplanung befragt.  

 

• Was sollte aus Ihrer Sicht bei der Küchenplanung für eine barrierefreie/behindertengerechte Küche beachtet werden?

„Bei der Küchenplanung sollte die körperliche eingeschränkte Person dabei sein, denn Herr Walker aus dem Küchenstudio in Marl hat mit mir gemeinsam jedes Gerät und jeden Schrank sowie Schublade ausprobiert, die ich bei der künftigen Küche dann alleine bewerkstelligen sollte. Erfüllte diese nicht meinen Anforderungen, so haben wir nach anderen Lösungen gemeinsam gesucht.“   

 

• Worauf können Sie bei Ihrer neuen Marquardt-Küche nicht verzichten? Durch welche Küchenelemente wird Ihnen der Alltag erleichtert?

„Da ich Contergan Geschädigter bin, und verkürzte Arme habe, war ich immer mit einem Hocker in meiner Küche tätig. Aus diesem Grund habe ich mich für elektrisch herunterfahrende Schränke entschieden. Die neue Marquardt Küche hat mir erst einmal gezeigt, wie einfach es doch sein kann, in einer Küche zu arbeiten und zu kochen.

Die Steinarbeitsplatte ist zudem auf meine verkürzten Arme ausgerichtet, ohne dass ich beim Vorbereiten der Gerichte mit gekrümmten Rücken arbeiten muss. Verschiedene Küchenelemente ermöglichen dies ebenfalls. Die Spülmaschine, die sich in einer idealen Höhe befindet, lässt sich mit einem leichten Druck öffnen. Der Backofen ist mit einer versenkbare Tür ausgestattet und ist somit ist eine große Erleichterung für mich, um Formen und Gefäße hinein zu stellen oder heraus zu holen. Der Kühlschrank ist für mich so angepasst, dass sich verschiedene Schubladen herausfahren lassen.

Die Kaffeemaschine wurde auch in erreichbarer Höhe eingebaut. An der Spüle ist ein Armatur vorhanden, die sich direkt von vorne mit einem Hebel bedienen lässt. Das Abfallsystem ist auch perfekt für mich und lässt sich einfach öffnen. Im unteren Bereich kann man seinen Fuß hinhalten und die Tür springt soweit auf, dass man alle Abfallbehälter erreichen kann. In den Ecken der Küche wurden herausziehbare Topfschränke eingebaut, welche wiederum eine Erleichterung darstellen, da ich nicht in einen Schrank reingreifen muss. Außerdem können alle Schubladen mit Leichtigkeit herausgezogen werden. Es gibt auch noch eine herausziehbare Schublade, dort befinden sich der Wasserkocher, Eierkocher, Standmixer und mein Handyanschluss. Die Elektrogeräte sind sofort einsetzbar, ohne dass die Geräte herausgenommen werden müssen. Auch von meiner Besteckschublade bin ich sehr begeistert, da sie 1m breit und dadurch total übersichtlich ist.“  

 

• Ist Ihre Küche auch für Menschen ohne körperliche Einschränkung nutzbar?

„Mein Mann und ich kochen zusammen gerne - also ist die Küche auch ohne körperliche Einschränkung problemlos nutzbar. Lediglich beim Zubereiten von Gerichten bin ich noch auf einige Hilfestellungen etwas angewiesen.“  

 

• Wie war die Reaktion von Ihrer Familie, Freunde oder Bekannten als die neue Marquardt-Küche montiert war?

„Freunde, Familie - insbesondere mein Sohn - sind von der Küche begeistert, denn sie sehen auch, dass es für mich einfacher ist, in der Küche zu arbeiten.“  

 

• Haben Sie Tipps zur Förderung der barrierefreie Küche? Was muss hierfür beachtet werden und wo werden die Zuschüsse beantragt?

„Für die Förderung einer Küche ist ein Pflegegrad eine Voraussetzung, um einen Zuschuss für eine Wohnfeldverbesserung bei der Krankenkasse beantragen zu können.“  

 

• Gibt es noch Hinweise oder Verbesserungen, die sich nach der Küchenplanung ergeben haben und die Sie bei der nächsten Küchenplanung berücksichtigen würden?

„Eine kleine Verbesserung hat man doch immer. Schön wäre es, wenn alle Schubladen mit einem leichten Antippen zu öffnen sind - allerdings ist die Technik hierfür noch nicht so ausgereift. Ein dickes Dankeschön an das Marquardt Küchen-Team in Marl. Sie waren immer nett, zuvorkommend und sofort zur Stelle, wenn etwas war. Ich war bestimmt nicht die einfachste Kundin, aber dieses Mal wollte ich auch keinen Fehler bei der Küchenplanung machen, wie vor 10 Jahren. Außerdem hatte ich auch meine Vorstellungen für die Küche: nützlich und optisch super aussehend.“

 

Hebe- und Absenksystem für Hängeschränke in der Küche von Frau Smith

Frau Smith wertschätzt vor allem die Besonderheit der absenkbaren Hängeschränke, die mittels einem elektrischen Lifts individuell eingestellt werden können.

Sie interessieren sich ebenfalls für diese speziellen Lösungen? Unsere Experten im Küchenstudio Marl informieren Sie gerne umfassend zu dieser und anderen Speziallösungen.